Gikonko und Finthen sind Partner
Gikonko, ein ländlicher Ort im Süden Ruandas; Finthen, ein Vorort von Mainz

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Graswurzelpartnerschaft


Rheinland-Pfalz pflegt seit 1982 eine Partnerschaft mit dem ostafrikanischen Land Ruanda, einem der ärmsten Länder der Welt, um dadurch einen Beitrag zur dortigen Entwicklung zu leisten und gleichzeitig die hiesige Bevölkerung auf Probleme der so genannten Dritten Welt aufmerksam zu machen.

Die Partnerschaft hat den Rahmen geschaffen für eine Begegnung von Bürgern, Gemeinden, kirchlichen Einrichtungen, Vereinen und anderen gesellschaftlichen Gruppen beider Länder mit dem Ziel der Überwindung von Armut, Hunger und Not.

Seit Juni 2006 beteiligt sich auch der Mainzer Vorort Finthen an der Partnerschaft. Es entspricht dem Willen des Finther Ortsbeirats, eine Partnerschaft mit einem Ort in Ruanda einzugehen. Aus juristischen Gründen ist der Ortsbeirat einer nicht selbstständigen Vorortgemeinde aber nicht befugt, eine Partnerschaft zu initiieren oder zu tragen. Als Träger wurde deshalb der Verein "Ruandapartnerschaft Mainz-Finthen" gegründet, im Vereinsregister eingetragen und vom Finanzamt als gemeinnützig anerkannt. Partner-Kommune in Ruanda wurde Gikonko, ein ländlicher Ort im Süden Ruandas.

Die Partnerschaft "von unten" zielt darauf, Kontakte zwischen den Bewohnern von Finthen und Gikonko zu entwickeln, auf gleicher Augenhöhe Informationen und Meinungen auszutauschen, kurz: zur Völkerverständigung beizutragen. Nicht zuletzt sollen auch Projekte in Gikonko gefördert werden
, und da gibt es viel zu tun.
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